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Mit weniger Geräten mehr Arbeit erledigen

Geschäftsführer Jörg Hustedt von der Harald Hustedt GmbH im Interview

Herr Hunstedt mit zwei Hilti Verkaufsberatern Arm in Arm

Ein optimierter Gerätepark hat viele Vorteile für ein Unternehmen. Neben der grossen Zeitersparnis wird durch eine Analyse klar, welche Geräte überhaupt benötigt werden. So kam man bei der Harald Hustedt GmbH aus der Nähe von Bremen darauf, dass man mit einer geringeren Anzahl an Geräten noch mehr Arbeit schaffen kann. Als Fachbetrieb für sämtliche technischen Arbeiten am Haus mit über 140 Mitarbeitern ist eine gute Verwaltung der Betriebsmittel unumgänglich. Die Geräteverwaltung mit Hilti ON!Track in Kombination mit dem Flottenmanagement konnte sogar einige Probleme lösen, wie Geschäftsführer Jörg Hustedt im Interview berichtet.

 

Seit wann nutzen Sie Hilti ON!Track und das Hilti Flottenmanagement?

«Das Flottenmanagement nutzen wir gefühlt schon seit Ewigkeiten. Auf jeden Fall länger als 10 Jahre, wenn nicht sogar 15 Jahre. Es wurde noch zu Zeiten des Firmengründers Harald Hustedt eingeführt, aber damals noch in deutlich kleinerem Umfang. Die grosse Erweiterung kam 2018, als wir Ende des Jahres auch die Software ON!Track eingeführt haben.»

Aus welchem Grund haben Sie sich entschieden, ON!Track in Ihrem Unternehmen einzusetzen?

«Wir haben so ein Programm in ähnlicher Form seit langem gesucht. Ich war schon seit vier bis fünf Jahren selbst dabei, irgendetwas zurecht zu schreiben, aber es gab immer wieder Probleme und dann kamt ihr mit dem Programm um die Ecke. Das war und ist genau das, was ich mir immer vorgestellt habe.»

Welche Vorteile ziehen Sie daraus, dass Sie sowohl ON!Track als auch Flottenmanagement nutzen?

«Von Vorteil ist auf jeden Fall, dass die Geräte bei uns schon mit einem Aufkleber, einem 2 D Barcode Tag, ankommen. Unser Geräteverantwortlicher kann dann schnell über die Seriennummer das Gerät ins System bringen. Ein weiterer Vorteil: Wenn Hilti Geräte in die Verwaltung aufgenommen werden, geben wir nur die Seriennummer ein. Informationen wie die Flottenpreise oder die innerbetriebliche Zuordnung ziehen sich automatisch in das Programm. Auch das Datum zum nächsten Tausch ist hinterlegt und wir werden über Benachrichtigungen frühzeitig daran erinnert.»

In welchem Bereich haben sich Produktivitätssteigerungen durch Flottenmanagement und ON!Track ergeben?

«Ganz klar im Lager: Wir haben dort eine erhebliche Zeitersparnis. Maschinen werden schneller wiedergefunden und der Schuldige ist schnell gefunden, wenn jemand die Geräte verschmutzt abgibt. Mit dem Flottenmanagement haben wir ausserdem keine Geräteausfälle mehr. Falls doch mal ein Gerät kaputt geht, bekommen wir umgehend ein Ersatzgerät.

Ich möchte eine hundertprozentige Auslastung der Geräte erreichen, indem ich sie zwischen den Mitarbeitern durchwechseln lasse. Bei uns ist das so: Nicht jeder Mitarbeiter bekommt alle Geräte, sondern jeder hat eine Standard-Ausstattung. Und alles, was nicht täglich zum Einsatz kommt, wird durchgewechselt. Im Grunde genommen haben wir unseren Bestand optimiert und schaffen mit weniger Maschinen mehr Arbeit.»

Fallen Ihnen weitere Verbesserungen ein?

«Früher haben viele die Geräte defekt zurück ins Lager gestellt und keiner hat sich gekümmert. Das ist jetzt anders, weil jeder für seine Geräte verantwortlich ist. Die Abwicklung von Reparaturen geht dadurch deutlich schneller. Wenn mal Fahrzeuge aufgebrochen werden, können wir über ON!Track immer nachvollziehen, was auf dem Fahrzeug an Bestand war – also Sachen von Hilti, aber auch von anderen Herstellern samt Seriennummern. Und über die Diebstahlabsicherung im Flottenmanagement haben wir auch schnell wieder Ersatz.

Ganz klar merken wir aber die Vorteile morgens bei der Maschinenausgabe, beim Wiederfinden von Geräten oder bei abgeschlossenen Baustellen. Wenn jemand die Baustelle aufgeräumt und dort etwas vergessen hat, fällt das sofort auf. Praktisch ist auch, dass wir sehen können, wie lange Nachunternehmer unsere Geräte nutzen. Immer wieder fragen die, ob sie sich nur für einen Tag etwas leihen können. Nach vier Wochen bekomme ich dann mit, dass einer die Maschine immer noch hat und damit bei anderen Kunden arbeitet. Vorher hätte ich das nicht gemerkt.

Ein weiterer Aspekt ist natürlich auch die Sache mit den Prüfungen der Geräte. Es war zwar ein wenig Arbeit, alle Dokumente zu hinterlegen, aber jetzt ist alles zugeordnet und alle Mitarbeiter können auf der Baustelle die Dokumente und Zertifikate abrufen.»

Würden Sie anderen Kunden empfehlen, beide Systeme einzuführen?

«Ich würde den Kunden raten: Je früher, desto besser! Wir haben ja gerade die ganzen Vorteile besprochen wie Überblick, Zeitverbesserung, Auslastung, finanzielle Vorteile. Sobald drei oder vier Leute unterwegs sind, ist es absolut von Vorteil. Man kann sich dann einfach nicht mehr alles merken. Wir sind sowohl mit dem Flottenmanagement als auch mit ON!Track auf jeden Fall sehr zufrieden.»


Wir bedanken uns bei Jörg Hustedt für das freundliche Gespräch!

 

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